Susanne Thomas

Ihre Fachanwältin für Arbeitsrecht in 40764 Langenfeld

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Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht Susanne Thomas

Mein Ziel: Ihr Recht!

Ich führe ge­mein­sam mit mei­nem Vater, Herrn Rechts­an­walt Dr. Joa­chim Schus­ter, eine re­gio­nal und über­re­gio­nal tä­ti­ge An­walts­so­zie­tät mit den Tä­tig­keits­schwer­punk­ten Erbrecht, Fa­mi­li­en­recht und Ar­beits­recht. Unser Fa­mi­li­en­be­trieb ist seit über 40 Jah­ren im Her­zen von Lan­gen­feld be­hei­ma­tet. 

Ich stehe Ihnen in der von mir ge­führ­ten Kanz­lei auf der Bach­stra­ße 40 in Lan­gen­feld in ers­ter Linie auf allen Ge­bie­ten des Ar­beits­rech­tes zur Ver­fü­gung, gerne be­ar­bei­te ich auf An­fra­ge je­doch auch an­de­re Rechts­be­rei­che.

Mein Ziel ist es, mei­nen Man­dan­ten in jeder Le­bens­si­tua­ti­on zu­ver­läs­sig zur Seite zu ste­hen. 

Ich be­ar­bei­te die Rechts­fäll­e stets mit dem Be­mü­hen um höchs­tes ju­ris­ti­sches Ni­veau, das ich durch meine Spe­zia­li­sie­rung und stän­di­ge Fort­bil­dung ge­währ­leis­te. Ich er­brin­ge um­fas­sen­de Be­ra­tung, prä­zi­se Ent­schei­dungs­hil­fe und ef­fek­ti­ve Man­dan­ten­ver­tre­tung vor Ge­richt.

Mein be­son­de­rer Ser­vice: Man­dan­ten­ter­mi­ne auch am Wo­chen­en­de und stän­di­ge te­le­fo­ni­sche Er­reich­bar­keit in Not­fäl­len! 

Gerne be­ra­te ich Sie um­fas­send zu mei­nem An­ge­bot.

Die Bewertungen meiner Tätigkeit

Monatlich wechselnde News im Bereich Arbeitsrecht:

Vorsicht: Falle beim Arbeitszeugnis!

Die meisten Arbeitnehmer sind mittlerweile zwar umfassend über die von den Arbeitgebern verwendete Zeugnissprache informiert. Weitgehend unbekannt ist aber die erhebliche Bedeutung der sog. „Schlussformel“ des Zeugnisses, mit der der Arbeitgeber im besten Fall seinen Dank für die geleisteste Arbeit des Mitarbeiters, sein Bedauern über dessen Ausscheiden und seine guten Wünsche für die Zukunft zum Ausdruck bringt.

Diese Formel ist eine mächtige, nicht zu unterschätzende Waffe in der Hand des Arbeitgebers. Denn sie kann eine auf den ersten Anschein positiv wirkende Gesamtbewertung des Mitarbeiters vollständig in das Gegenteil verkehren. So lässt ihr Fehlen jeden Personalsachbearbeiter aufhorchen. Denn ein zufriedener Arbeitgeber hat keinen Grund die Schlussformel zu verweigern.

Aber auch die verwendete Wortwahl kann die Bewerbungschancen erheblich beeinträchtigen: Wird einem Mitarbeiter etwa viel Glück gewünscht, wirkt dies auf den ersten Blick positiv, wird tatsächlich jedoch als Zeichen verstanden, dass er ohne das entsprechende Glück vermutlich nicht erfolgreich sein werde.

Jeder Arbeitnehmer sollte, solange er noch die Möglichkeit dazu hat, auf eine vollständige Abschlussformel im Zeugnis hinwirken. Denn fehlt sie einmal oder ist unvollständig, kann sie auch nicht im Wege einer Klage vor dem Arbeitsgericht vom Arbeitgeber gefordert werden: Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass der Arbeitnehmer keinen Anspruch auf eine Abschlussformel im Zeugnis hat.

Gerne berate ich Sie als Fachanwältin für Arbeitsrecht umfassend zu diesem Thema sowie zu sämtlichen anderen arbeitsrechtlichen Fallgestaltungen.